Pünktlich zur kühleren Jahreszeit erwartet die Besucherinnen und Besucher eine große Auswahl an gut erhaltener Herbst- und Winterkleidung für Kinder sowie alles rund ums Baby und Kleinkind. Angeboten werden zudem Kinderwagen, Kindersitze, Schuhe und Spielzeug. Die Artikel sind übersichtlich nach Größen und Kategorien sortiert, sodass gezieltes Stöbern möglich ist. Auch für das leibliche Wohl ist mit einem Kuchenbuffet sowie Kaffee gesorgt.
Hinter der Börse steht ein engagiertes Team von rund 30 bis 60 freiwilligen Helferinnen und Helfern, die mit viel Einsatz für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Sie übernehmen unter anderem das Sortieren der Kleidung, das Einrichten der Tische, den Aufbau der verschiedenen Verkaufsbereiche und die Kassenbesetzung. Die Hauptorganisation liegt bereits seit mehreren Jahren in den erfahrenen Händen von Diana Brings, Simone Klauke, Daniel Peters, Bianca Schröder, Tanja Rehm und Nadine Seifert.
Die Nummernvergabe für Verkäuferinnen und Verkäufer erfolgte bereits am 9. September. Für die Teilnahme wird eine Gebühr von vier Euro erhoben. Zusätzlich werden zehn Prozent des Verkaufserlöses einbehalten und für wohltätige Zwecke gespendet – beispielsweise zur Unterstützung örtlicher Vereine oder von Tagesmüttern in der Region.
Für alle, die an der Börse teilnehmen möchten, gibt es einige wichtige Hinweise: Angeboten werden dürfen ausschließlich saubere, zeitgemäße und der Jahreszeit entsprechende Artikel. Nicht einwandfreie Ware wird nicht zum Verkauf angenommen. Die Kleidung umfasst die Größen 50 bis 176. Die Schilder sind fest anzubringen, zum Beispiel an Käuferbündeln, Paketen oder Kabelbindern. Sie dürfen nicht getackert oder mit Nadeln befestigt werden. Zudem dürfen nur drei Paar Schuhe pro Kundennummer angeboten werden. Spiele und Spielzeug sollten gut verpackt sein, damit keine Einzelteile verloren gehen.
Alle zum Verkauf angebotenen Artikel müssen auf der vorgedruckten Liste eingetragen werden, die via Post samt den nummerierten Schilden zugesandt wird. Die Waren sind bitte nicht in Tüten, sondern in Kartons oder Kisten abzugeben. Die Kleidung sollte bereits nach Größen vorsortiert und entsprechend gekennzeichnet sein. Wenn eine neue Größe beginnt, sollte dies beispielsweise durch einen gut sichtbaren Zettel kenntlich gemacht werden.
